Jaspers Sternzeichenkärtchen - Edelsteininfos


Jaspers Edelsteinempfehlung für das Sternzeichen Waage:

Achat

Namensgebung:

Der Achat hat seinen Namen von einem griechischen Philosophen (Theophrastus), er hat den wunderschönen Edelstein zum ersten mal in einem Fluss in Sizilien gefunden (Achates), dieser Fluss trägt heute den Namen Dirillo.


Fundorte/Vorkommen:

Hauptsächlich wird der Achat in Brasilien gefunden. Aber auch in vielen anderen Länder kommt er vor: Australien, Mexiko, Indien, Madagaskar, Botswana und sogar in Deutschland.

 

Besonderes:

Beim Achat gibt es viele unterschiedliche Farbgebungen wie zum Beispiel: weiß, grau, schwarz, braun, rot und grün. Diese Farben können auch gemeinsam in einem einzigen Stein vorkommen. In Kombination mit den Fundorten ergeben sich dann die unterschiedlichen Namensgebungen:  Botswana Achat, Moosachat, Blutachat, Regenbogenachat, usw...

Bereits in der Antike spielte der Achat eine große Rolle, denn viele Gefäße, Amulette und Siegelringe wurden aus Achat gefertigt und auch heute noch findet man ihn bei Besteckgriffen, Stiftehaltern und unterschiedlichen Schmuckstücken.


Jaspers Edelsteinempfehlung für das Sternzeichen Waage:

Sodalith

Namensgebung:

Der Begriff Sodalith ist eine Zusammensetzung aus dem lateinischen Wort für Natrium ("Sodium") und dem griechischen Wort für Stein ("lithos") und wurde dem Sodalith aufgrund seines hohen Natriumgehalts gegeben. 


Fundorte/Vorkommen:

Neben dem ersten Vorkommen in Grönland gibt es auch noch weitere Fundorte auf der ganzen Welt, so wie zum Beispiel in China, Südwestafrika, Schweden, Australien und auch in der Schweiz wurden bereits Sodalith-Vorkommen entdeckt.

 

Besonderes:

Der Sodalith wird wegen seiner wunderbaren blauen Färbung und den weißen Adern die ihn durchziehen auch oft als "Bruder des Lapislazuli" bezeichnet. Neben unterschiedlichen Schmuckstücken werden Sodalith-Rohsteine auch sehr oft als zur Dekoration benutzt.

Nicht ganz sicher ist, ob der Stein wirklich erst seit 1812 bekannt ist, als er in Westgrönland das erste Mal gefunden und beschrieben wurde, denn viele Quellen sprechen davon, dass der Stein bereits im Mittelalter bekannt war, aber wieder in Vergessenheit geraten war. 



 

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